Blog-Artikel mit dem Tag „Kosmos“

    Ich bin’?

    „Der Geist erkennt denkend das Sein. Und indem er das Sein denkt und erkennt, weiß er zugleich sich selbst. In seinem Denken weiß der Geist sich selbst als Identität von Denken und Sein. Diese Identität ist keine punktuelle Identität, in der der Geist nur seine eigene Existenz erkennt, sondern die vollständige Selbsterkenntnis seines Wesens.“1

    Und:

    „(...) weil ein Nous, der sich täuschte, eben ohne Einsicht, also ohne Nous wäre; ein einsichtsloser Nous wäre ein Widerspruch in sich. Der Geist ist somit der Ort der zweifelsfrei gewissen Wissens: ‘Er muss also immer wissen, darf nichts je vergessen, und sein Wissen darf nicht auf vermuten beruhen, noch zweifelhaft sein, noch auch von einem anderen stammen, von dem er es gleichsam gehört hätte.“2

    Plotins Geist, der denkend das Sein erkundet, ist der bewusste Geist des Homo sapiens, des individuellen Ich bin. Auch wenn er sagt, dass es keine punktuelle Identität und somit ein kosmischer Geist ist, der in der vollständigen

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    Anhand des Buddhismus werde ich die Evolution des Kosmos beschreiben. Weshalb die Lehre Buddhas, so wird sich der eine oder andere zu Recht fragen, da der Buddha auf Fragen in Bezug auf den Kosmos, seinen Ursprung usw. nie geantwortet hat? Die Antwort lautet: Der Buddhismus kommt - meiner Meinung nach - der Evolution des Kosmos und des Homo sapiens mit seiner Sichtweise der Wirklichkeit sehr nahe. Weshalb nur sehr nahe? Antwort: Der Buddhismus hat es versäumt, die Erkenntnisse der vergangenen 2500 Jahre in seine Lehre zu integrieren, obwohl der Buddha selbst den richtigen Weg bereitete.


    Transformation! Ein Stück Papier zum Beispiel, erlangt nicht für einen bestimmten Zeitraum Existenz. Es wird nicht zu diesem Zeitpunkt in einer Fabrik hergestellt - geboren - und irgendwann verbrannt - dem Tod überantwortet. Was war es zuvor? Nichts? Kann aus Nichts ein Etwas entstehen? Bevor es Papier wurde, war es ein Baum, Wasser und Sonnenschein. All das war das Papier in seinem

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    Weise Menschen wissen, dass das, was hier ist, auch dort ist, und dass das, was war, auch sein wird. Sie sehen Einheit und keine Trennung.

    Aus den Upanischaden

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    Der Kaiser frug den großen Meister:

    „Was ist der erste Sinn der heiligen Wahrheit?“

    Dharma antwortete:

    „Weit aufgeräumt. Nichts Heiliges!“

    Der Kaiser frug noch:

    „Wer ist der, der mir gegenübersteht?“

    Dharmna sagte:

    „Ich weiß nicht.“


    Gespräch zwischen Bodhi Dharma und dem Kaiser Wu-ti der Liang-Dynastie.

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    ‚Über den Kosmos‘ Die erste, uranfängliche Ursache, werden wir nie ergründen. Stets werden wir nach einem tieferen Grund, bzw.einer Ursache für diese Entwicklung/Theorie suchen, im Gegensatz zu den Religionen,die Gott setzen und diesen nicht weiter hinterfragen. So bleibt es dabei: Im Anfang war der Kosmos.

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    Das Problem des Dualismus des Kosmos bzw. des ihn konstituierenden Fundamas ist die mangelnde Vorstellung, der untrennbar miteinander verknüpften Aspekte der dualen Information.Information, die sowohl als materielles als auch informationelles Element besteht, wobei der Prozess des Fundamas bei jedem Transformationsprozess einen Freiheitsgrad in Information bzw. materielles Element oder Ereignis transformiertund die Information über diese Transformation (Ereignis). Die Information über die Transformation, das Ereignis, strukturiert die duale Evolution des Kosmos.

    Freiheitsgrade sind Möglichkeiten (Superposition) die mit jeder Transformation neu aufgespannt bzw. einen Pool an Möglichkeiten erzeugen, von denen die für den Erhaltder Entität optimale Transformation (Tun/Denken) ausgeführt wird.

    Die Beschleunigung des Prozessgeschehens bewirkt, das der Pool an Möglichkeiten, der das Tun der Entität bestimmt, zunehmend verringert wird und dadurch - obschon stets dieoptimale Möglichkeit

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