Blog Articles Tagged with “Ich bin”

    "In der Vergangenheit halfen uns die Bäume ... Wir suchten Zuflucht in ihren Ästen, um uns vor wilden Tieren zu schützen ... Heute, wo wir uns von komplizierten Maschinen und Computern in unseren Büros umgeben sind, ist es leicht, unsere Verbindung zur Natur zu vergessen.

    Dalai Lama

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    Jeder, der mit seinem Verstand identifiziert ist statt mit seiner wahren Stärke, dem tieferen, im Sein verankerten Selbst, wird die Angst als ständigen Begleiter haben.

    Eckhard Tolle

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    "Es ist falsch zu glauben, ihr bewegt euch einfach von der Geburt auf den Tod zu ... Dasselbe gilt für Tod und Tod-Losigkeit. Im Leben gibt es nur Leben, im Tod nur Tod. Jeden Augenblick werden wir geboren und sterben wir."

    Dogen Zenji

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    Kegon-Sutra. Band I: Avatamsaka-Sutra. Blumengirlanden-Sutra. Hua Yen-Sutra: Blumengirlanden-Sutra. Avatamsaka-Sutra



    Das Kegon-Sûtra (auch: Hua Yen- oder Avatamsaka-Sutra) ist eine der wesentlichen Schriften des Mahayana-Buddhismus und grundlegend für den koreanischen Zen. Es besteht aus 34 Büchern, die acht Gruppen bilden und acht Szenen der verschiedenen Versammlungen von Bodhisattvas um den heiligen Buddha darstellen. Diese acht Versammlungen haben je ihren eigenen Sprecher und ihren eigenen Ort des Vortrags.

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    Sobald der Geist gefestigt ist, wird er auch über Klarheit verfügen. Ist er hingegen immerzu wechselhaft und ohne Festigkeit, wie könnte er dann klar werden? Im Buch der Wandlungen verweist das Hexagramm gen (Stillhalten) im allgemeinen auf das Verweilen. Verweilen bedeutet Klarheit. Darum wird auch in der Großen Lehre erklärt, dass die Fähigkei des Denkens auf der Festigkeit des Geistes beruht. Wenn es hingegen im Geist des Menschen zuviel Wechselhaftes gibt, kann er auch keine Klarheit haben.

    Aus Jinsilu

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    Achtsamkeit ist ein aufmerksames Beobachten, ein Gewahrsein, das völlig frei von Motiven oder Wünschen ist, ein Beobachten ohne jegliche Interpretation oder Verzerrung.

    Krisshnamurti

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    Es ist immer eine eher animalische und instinktive Beeindruckung, die von dem Menschen des raschen Entschlusses und des entschlossenen Zugriffs ausgeht; sie scheinen es zu sein, die den Situationen der Not und Gefahr am ehesten begegnen können. Aber dieses animalische Zutrauen schwindet in dem Maße, in dem die Furcht schwindet und rasche Entschlüsse nicht mehr förderlich zu sein scheinen. Der Zweifler, der sich den Aufschub für sein Handeln erwirkt, gewinnt dann an Zutrauen. (...) Der Mensch zögert und zaudert nicht, weil er Vernunft hat, sondern er hat Vernunft, weil er gelernt hat, sich das Zögern und Zaudern zu leisten. Die Vernunft ist ein Inbegriff präsumtiver, antizipatorischer, auch provisorischer Leistungen, deren anthropologischer Grenzwert es ist, dass wir das Bewusstsein haben können, sterben zu müssen, und es immer mit ihm zu tun haben.

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