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    ‚Über den Kosmos‘ Die erste, uranfängliche Ursache, werden wir nie ergründen. Stets werden wir nach einem tieferen Grund, bzw.einer Ursache für diese Entwicklung/Theorie suchen, im Gegensatz zu den Religionen,die Gott setzen und diesen nicht weiter hinterfragen. So bleibt es dabei: Im Anfang war der Kosmos.

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    Tao und Wirkkraft.

    Für mich ist Tao Ursprung und Weg bzw. Ursprung und Wirkkraft. Die weiteren Verbindungen, die er z. B. mit dem Buddhismus eingegangen ist, werde ich jetzt nicht näher erläutern.
    ‘Das, was die Dinge erzeugt, ist selbst kein Ding. Ein Ding, das erschaffen wurde, kann nicht allen anderen Dingen vorausgehen, denn da ist noch das, was die Dinge zu Dingen macht; und dieser Zustand, dass es immer noch das gibt, was sie zu Dingen macht, ist endlos.’
    Es gibt ‘Etwas’, das vor dem uns bekannten Kosmos existierte, das völlig anders beschaffen ist und doch die Grundlage dessen bildet, was wir mit Begriffen wie Seiendes, Energie, Materie usw. bezeichnen. Es ist ohne Namen und - wie in der negativen Theologie geschehen - dürfen ihm nur negative Aussagen zugeschrieben werden, weil nur in dieser Form dessen absolute Transzendenz überhaupt zum Ausdruck gebracht werden kann. Ein weiterer Aspekt betrifft das Abgegrenztsein des Ursprungs von dem aus ihm entstammenden Seienden bzw.

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    Tathagata; Bedeutung:

    Tathāgata (तथागत, Sanskrit, Pali: Der so Gegangene, oder auch: der so Gekommen, oder: aus der Soheit Gekommene, in die Soheit Gegangene, der Vollendete; chinesisch 如來 rúlái, W.-G. ju-lai; kor. 여래; jap. Nyorai; tib.: de bzhin gshegs pa) bezeichnet einen auf dem Weg der Wahrheit zur Höchsten Erleuchtung Samyak-Sambodhi Gelangten und ist einer der Zehn Titel des Buddha Shakyamuni, dessen er sich selbst bediente, wenn er von sich oder anderen Buddhas sprach.

    Im Mahayana stellt der Tathagata den Buddha in seinen drei Aspekten Trikaya dar. Er ist sowohl der vollendete Mensch, der alle Formen annehmen kann und mit den Zehn Kräften eines Buddha Dashabala ausgestattet ist, als auch das kosmische Prinzip, die Essenz des Universums, das Nicht-Bedingte, Ungeborene. Er ist der Vermittler zwischen dem Essentiellen und der phänomenalen Welt. Vielfach wird Tathagata als Absolutes mit Prajna und Shunyata gleichgesetzt.

    Der Begriff bezeichnet auch die fünf transzendenten Buddhas

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    Der Zenmeister Hakuin Ekaku (1685 – 1768) war in seiner Nachbarschaft sehr beliebt. Man lobte ihn wegen seines reinen Lebenswandels. Ein junges und schönes Mädchen wohnte in seiner der Nähe. Ihre Eltern waren Kaufleute. Das Mädchen wurde schwanger. Sie war nicht verheiratet. Sie wollte den Namen des Kindsvaters nicht preisgeben. Die Eltern ließen ihr keine Ruhe, da behauptete sie: „Hakuin ist der Vater meines Kindes.“

    Enttäuscht und über alle Maßen wütend gingen die Eltern zu dem Meister. Alles was er zu den Vorwürfen sagte war: „Ist das so?“

    Das Kind wurde geboren. Die zornigen Eltern der frischgebackenen Mutter brachten das Neugeborene zu Hakuin. Hakuin hatte inzwischen seinen guten Ruf verloren. Man hielt ihn für eine verkommene Kreatur. Das schien Hakuin jedoch nicht weiter zu beunruhigen. Die Eltern des Mädchens riefen:„Hier, dein Kind!“ „Ist das so?“ war alles, was Hakuin dazu sagte.

    Er nahm das Baby auf und sorgte gut für das kleine Kind. Er pflegte und behütete es wie sein

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    Leseprobe ‘Seelen-Glv-schopf.de/index.php?attachment/68/ück’

    Ein Friedpark Roman

    von

    Volker Schopf


    „Hell und sauber“, gestand Käthe dem Unternehmen zu. „So ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe.“ Sie rückte ihre Frisur zurecht, überprüfte den Sitz ihrer Kleidung, deren Farbe Erinnerungen an Nebel über ausgedehnten Moorgebieten wachrief, der das Land unter sich begräbt wie Erde die Verstorbenen. „Wenn Franz wüsste ...“, flüsterte ihre innere Stimme, die der moralischen Erziehung ihrer Kindheit verpflichtet ist, die Käthe als rückständig, nicht mehr zeitgemäß, betrachtete und deshalb geflissentlich überhörte.

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    Einst, zu einer Zeit, welche auf Fanga das magische Zeitalter genannt wurde, lebte in derKönigsstadt Mekbur ein junger Dieb namens Ibar. Mekbur war für fangalische Verhältnisseeine große, ja riesige Stadt und dies war nur einer der Gründe, weshalb es innerhalb ihrerstarken Mauern so viele Diebe gab. Aber Mekbur besaß noch andere Besonderheiten. Die Häuser waren dort so eng aneinandergebaut wie sonst nirgends auf Fanga und sie wanden sich über mehrere Stockwerke in denblauen Himmel. Zusätzlich, als wolle sie die Diebe in ihrem Bestreben, reich zu werden,unterstützen, gab es tief unter ihr ein ausgedehntes Höhlensystem.So war es also nicht verwunderlich, daß gerade In Mekbur die Zunft der Diebe ungewöhnlichviele Mitglieder zählte, zumal in der Königsstadt viele reiche Händler und wohlhabendeKönigstreue wohnten.

    Der geschickteste Dieb von allen war Ibar. Er war weit über die Grenzen des Reiches hinaus bekannt und es gab weit und breit keinen Jungen, der nicht davon träumte, einmal

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