Blog-Artikel

    Der Kaiser frug den großen Meister:

    „Was ist der erste Sinn der heiligen Wahrheit?“

    Dharma antwortete:

    „Weit aufgeräumt. Nichts Heiliges!“

    Der Kaiser frug noch:

    „Wer ist der, der mir gegenübersteht?“

    Dharmna sagte:

    „Ich weiß nicht.“


    Gespräch zwischen Bodhi Dharma und dem Kaiser Wu-ti der Liang-Dynastie.

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    Wie eine Flamme ausgeht vom Winde, verweht ist und Begriffe nicht mehr passen, so ist der von "Geist und Leib" befreite Weise: Er ist nicht mehr begrifflich zu erfassen.

    Buddha

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    "Richtet euch nicht nach Hörensagen, nicht nach einer Überlieferung, nicht nach einer bloßen Behauptung, nicht nach der Mitteilung sogenannter heiliger Schriften, nicht nach logischen Deduktionen, nicht nach methodischen Ableitungen, nicht nach dem auf Augenschein beruhenden Denken, nicht nach lang gewohnten Ansichten und Vorstellungen, richtet euch nicht danach, ob eine vorhandene Erscheinung dafür spricht, auch nicht danach, ob ein Asket oder Lehrer es gesagt hat; wenn ihr hingegen selbst erkennt: diese Dinge sind verkehrt, diese Dinge sind nicht einwandfrei, diese Dinge, wenn ausgeführt, gereichen zum Unheil, zum Leiden für uns und andere, dann verwerft sie. Erkennt ihr dagegen: diese Dinge sind recht, diese Dinge sind einwandfrei, diese Dinge, wenn ausgeführt, gereichen zum Heil und Glück für uns und andere, dann nehmt sie an und lebt danach."


    Buddha

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    In der Wahrheit leben. Grundsätzlich ehrlich zu selbst und anderen sein. Konsequent aus der persönlichen Wahrheit heraus leben.

    Yoga-Grundsatz von Pantanjali

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