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    Die Weisen sagen: „Den Wert seines Seins kann man erst nach seiner Erleuchtung spüren, weil dieses Gefühl bis dahin vom Ego überdeckt ist.“

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    Die Todesangst, bzw. die Angst generell, ist ein Zustand des Körpers, der, sofern nicht fehlgeleitet, die Erhaltung des Leibes in Gefahrensituation fokussiert und somit zur bewussten Wahrnehmung, zur Erscheinung bringt. Das Wissen, dass das Ich bin über sein aktuales Dasein hinaus fortexistiert, ob als Information, Teil des universalen Bewusstseinsfeldes oder in Gott etc., überwindet womöglich die Furcht vor dem Tod, solange keine wirkliche Gefährdung für den Leib besteht. Das Ich bin ist ein Spätes in der Evolution und somit nicht in der Lage, die ihn erhaltenden Prozessketten und Programme aus früheren Entwicklungsstadien zu überwinden bzw. soweit zu transformieren, das sie sein Tun nicht mehr beeinflussen. Weshalb sollte das Ich bin überwinden, was ihn im Dasein zu halten bestrebt ist?

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    Jede Hypothese/Theorie lässt sich mit möglichen Beweisen untermauern.

    Keine Hypothese/Theorie lässt sich endgültig als tatsächliche Wahrheit beweisen.

    Die Nicht-Beweisbarkeit von Hypothesen/Theorien führt auf den Glauben an eine der zahlreichen Hypothesen/Theorien.

    Glaube ist abhängig/bedingt durch Prägung (Vererbung), kultureller Lebensbereich usw.

    Die Anzahl der möglichen Glaubensrichtungen wird bedingt a) Umfang des Wissens und b) die Anzahl der lebenden Menschen.

    Wahrheit bzw. der Glaube an die Wahrheit ist somit eine Relation zwischen Wissen und Subjekten; mit anderen Worten: Ein relationales Beziehungsgeflecht.

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    Wenn z. B. drei Begründungen für eine Wahrheit existieren, ist die Wahrscheinlichkeit, das die Wahrheit. eine grundlegende bzw. umfassende Wahrheit darstellt, weniger wahrscheinlich, als wenn nur eine Begründung die Wahrheit explizit beschreibt, bzw. diese begründet.

    Wahrheit an sich existiert nicht. Wahrheit ist individuell und rekrutiert sich aus dem Umfeld des jeweiligen Individuums, dessen kulturellem Umfeld, Überzeugungen etc.

    Folglich lässt sich der Kosmos, dessen Ursprung und Evolution, nur anhand von Wahrscheinlichkeiten beschreiben, die für oder gegen eine These, einen Glauben, etc. sprechen oder zu beweisen suchen.

    Je öfter eine bestehende, individuelle Wahrheit neu begründet werden muss, desto näher kommt sie ihrem Zusammenbruch bzw. wird in eine neue, umfassende Theorie eingebunden oder geht aus ihr mit Notwendigkeit hervor.

    Es geht somit nicht um wissenschaftliche Beweise (Falsifizierbarkeit, mathematische oder experimentelle Beweisbarkeit), sondern um die individuelle

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    Scheint in der aktuellen Corona-Situation ebenfalls so!


    Wo das Wort mit absoluter Autorität im Menschen wirkt, ihn durchdringt und von göttlicher Substanzialität erfüllt, sodass dabei die metaphysisch-ontologische Distanz zwischen subjektiven Erkenntnisbedingungen und objektiven Gegebenheiten verschwindet, da verliert auch die quaestio juris, also die für die Metaphysik so entscheidende Frage nach Begründung und Rechtfertigung ihren Sinn, die Frage nämlich, ob das Subjekt in seinem Denken der Wirklichkeit entspricht oder mit ihr übereinstimmt.

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