Blog-Artikel

    Frage:

    Gibt es ein individuelles Karma?


    Frage:

    Gibt es ein individuelles Karma, dass das Ich bin in einem späteren Leben abtragen muss?


    Frage:

    Gibt es ein 'Ich bin'?


    Frage:

    Wenn nicht! Wozu dann ein Karma, welches das 'illusionäre Ich bin' überdauert?


    Frage: Wenn ja! Welches Karma ist im gegenwärtigen 'Jetzt' gut oder schlecht bzw. eine Wiedergeburt auslösend?


    Tathagata

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    „Meister“, fragte ein Schüler den Tathagata, „welches Ereignis schuf den Kosmos?“

    „Kein Pfad führt zum Ursprung des Kosmos. Deshalb denkt oder meditiert nicht darüber“, antwortete Tathagata. „Für das ‘Ich bin’ gibt es einzig den gegenwärtigen Zyklus des Kosmos und somit weder ein ‘Davor’ noch ein ‘Danach’.“


    „So bedingt Nicht-Wissen die Mannigfaltigkeit der Lehren über den Ursprung des Seins“, folgerte einer der Schüler aus diesen Worten.“

    „Der Kosmos“, sagte Tathagata, „ist wie ein Becher, den ihr, um euren Durst zu stillen, mit Wasser füllt. Er gleicht dem Kessel, mit dem ihr euer Essen bereitet, der Tasche, in der ihr eure Habseligkeiten aufbewahrt. Und so wie jeder von euch den Becher mit anderen Getränken füllen kann, so kocht er unterschiedliche Speisen in seinem Kessel und auch seine Habseligkeiten, die er in der Tasche mit sich trägt, wandeln sich von Tag zu Tag. Der Kosmos ist ein Gefäß, ein Raum von Möglichkeiten, und somit bedingt nicht das Nicht-Wissen die

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    Die Frage nach dem Ursprung des Kosmos bewegt das ‘Ich bin’ und treibt es in seinen Forschungen voran. Eingebettet in den Strom der Evolution bleiben ihm - heute wie in früheren Zeiten - nur das fraglose Akzeptieren, die moderne Wissenschaft oder die mühevolle Rückbesinnung; das Hinterfragen des ‘Jetzt’ im Geiste, die Suche nach dem Sinn und Zweck seines Daseins. Der Ursprung ist kein längst vergangenes, abgeschlossenes Ereignis, er ist jetzt und nur in seiner Ganzheitals Evolution des Kosmos verständlich. Das ‘Ich bin’ vereinigt in sich Ursprung und Gegenwart. Es ist das Produkt des Ursprungs und dessen Evolution. Nur in diesem Licht wird das ‘Ich bin’ begreifbar, erhält sein Dasein Sinn.


    Produktinformation

    • Taschenbuch: 200 Seiten
    • Verlag: Books on Demand; Auflage: 5 (15. Dezember 2014)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-13: 978-3734730948

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    „Höret! Der Weise sitzt still in seiner Kammer und besitzt dennoch Wissen, er betrachtet nicht die Mannigfaltigkeit der Dinge und besitzt dennoch die Erkenntnis über sie und er vermeidet jegliches Tun, denn nur auf diese Weise bringt er sein Werk zustande.“

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    Der Kontakt zu Menschen, die Hindernisse im Leben gemeistert haben, die uns selbst noch unüberwindlich scheinen, kann eine große Hilfe sein.

    Yoga Sutra

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    Anhand des Buddhismus werde ich die Evolution des Kosmos beschreiben. Weshalb die Lehre Buddhas, so wird sich der eine oder andere zu Recht fragen, da der Buddha auf Fragen in Bezug auf den Kosmos, seinen Ursprung usw. nie geantwortet hat? Die Antwort lautet: Der Buddhismus kommt - meiner Meinung nach - der Evolution des Kosmos und des Homo sapiens mit seiner Sichtweise der Wirklichkeit sehr nahe. Weshalb nur sehr nahe? Antwort: Der Buddhismus hat es versäumt, die Erkenntnisse der vergangenen 2500 Jahre in seine Lehre zu integrieren, obwohl der Buddha selbst den richtigen Weg bereitete.


    Transformation! Ein Stück Papier zum Beispiel, erlangt nicht für einen bestimmten Zeitraum Existenz. Es wird nicht zu diesem Zeitpunkt in einer Fabrik hergestellt - geboren - und irgendwann verbrannt - dem Tod überantwortet. Was war es zuvor? Nichts? Kann aus Nichts ein Etwas entstehen? Bevor es Papier wurde, war es ein Baum, Wasser und Sonnenschein. All das war das Papier in seinem

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    Sein Parawissenschaften (Einführende Worte)


    In diesem Kapitel wollen wir uns näher mit den paranormalen Fähigkeiten des Menschen beschäftigen, die heute und dem Begriff Sammelbegriff Parawissenschaft (Parapsychologie) wissenschaftlich erforscht werden. Ein geraffter Überblick über die Historie der Parapsychologie soll aufzeigen, wie schwer es diesem neuen Wissenschaftszweig seine Etablierung fiel.

    Vor gut einhundert Jahren wurde 1882 in London die Society für Psychical Research (Gesellschaft für psychische Forschung, der frühere Name für Parapsychologie) gegründet. Der erste Präsident, Henry Sidgwick, Philosoph und Politiker, führte in seiner Einführungsrede ein Plädoyer für eine Untersuchung ohne Vorbehalte und sagte dazu: ‚Der gegenwärtige Zustand der Dinge ist für das aufgeklärte Zeitalter, in dem wir leben, ein Skandal. Es ist gänzlich unmöglich, die wissenschaftliche Bedeutung jener erstaunlichen Phänomene zu bestreiten, wenn auch nur ein Zehntel dessen, was

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