Blog-Artikel


    Drama in vier Teilen.


    Unsterblichkeit – Also nichts ist nach dem Tode? Allerdings bis du alles, so ist, wenn du stirbst, nach dem Tode Nichts; bist du aber nicht alles, so bleibt nach dem Tode noch alles übrig, was du nicht gewesen. Damit ist alles gesagt!

    Ludwig A. Feuerbach

    Ein an Krebs Erkrankter kann sich nicht damit abfinden, in naher Zukunft aus dem Leben zu scheiden, weil seine Krankheit schon sehr weit fortgeschritten ist. Er trägt sich deshalb mit dem Gedanken, sich so lange einfrieren zu lassen, bis Methoden erfunden worden sind, die ihm ein Weiterleben ermöglichen. Er kommt bei den Vorüberlegungen zu diesem Entschluss mit seiner Frau in Konflikt, die eine andere Auffassung über das Fortleben nach dem Tod vertritt. Aber erlässt sich nicht von seinem Vorhaben abbringen. Als er nach Jahrzehnten wieder aus dem Tiefkühlschlaf erwacht, erwarten ihn unvorhersehbare Komplikationen....

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    Strukturen des Kosmos bzw. des Unbewussten: Friedrich Nietzsche gelangte in der Zeit vor seinem Zusammenbruch zu der Erkenntnis: ‘Eigentlich habe ich immer von mir geschrieben’. Mit anderen Worten: Schreiben war und ist Dialog des ‘Ich bin’ mit dem es Bedingenden. Wie ist das zu verstehen? Beweggrund für eine Arbeit ist entweder eine Idee (Roman) oder eine Thematik (Sachbuch), die, nach mehr oder weniger umfassender Recherche niedergeschrieben wird. Im Vordergrund des Romans steht die Idee, Handlung usw., und ich bin der Überzeugung, dass im Verlauf der Niederschrift bei jedem Autor unbewusste Inhalte einfließen. In welchem Umfang, hängt von der Akribie ab, mit der er die Sätze konstruiert. Dennoch offenbart, sofern man sich die Mühe macht, jeder Roman oder Text Strukturen, die die Vergangenheit ins Licht der Wahrnehmung des ‘Ich bin’ treten lassen. Betrachten wir in diesem Zusammenhang die Märchen der Völker, ihre Mythen und die daraus erschlossene Mystik, so wird ein Weg

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    Erfolgreich sein im Leben, mit Hilfe des Bauchgefühls

    Auszug aus dem Seminar 'Erfolgreich sein im Leben, mit Hilfe des Bauchgefühls'.


    Die verschiedenen Arten des Gedächtnisses sind evolutionär bedingt und führen von der einfachen Berührungswahrnehmung des Einzellers, die eine Richtungsänderungbewirkt, über das instinktive Verhalten der Tiere, basierend auf erlernten Programmen und Verhaltensweisen wie z. B.: Nestbau, Jagdverhalten etc., bis zu der bewussten Wahrnehmung des Homo sapiens. Stets jedoch werdenInformationen der Außenwelt mit Informationen der Innenwelt, des Informationsgehaltes, über den Prozess der Wechselwirkung zu einer umfassenden Einheit transformiert, welches dann als Ereignis in der Realitätzur Erscheinung kommt.

    Dazu Merleau-Ponty:

    „Der Raum ist das Unbewusste des Leibes ebenso wie der Leib das Unbewusste des Denkens ist“1.

    Und an anderer Stelle.

    Es ist der Leib, der schweigend hinter meinen Worten und Handlungen steht“2.

    Der Leib ist vor der bewussten

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    Glaubte den Schriften nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und zum Wohle dienend anerkennt habt.

    Buddha

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    "Wir werden uns nachgerade an den Gedanken gewöhnen müssen, daß wir (fast) alle zur Heiligkeit nicht taugen. Wäre es anders, stünden wir mit Mutter Teresa auf den Straßen Kalkutas, wäre es anders, wären unsere Reihenhäuser voll mit den Armen dieser Welt und nicht mit Büchern über die Ursachen der Armut der Welt."

    Riehl-Heyse

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    Agentur Friedwald - Das etwas andere Unternehmen.

    Neuauflage, mit bisher unveröffentlichten Geschichten.


    Stein nickte erneut, wurde daraufhin wortkarg. Er antwortete knapp, musste sich jedes Wort aus der Nase ziehen lassen, bis er von dem freundlichen Mitarbeiter der Agentur Friedwald erneut gerügt und mit einem vernichtenden Blick abgestraft wurde. Die Fragestunde begann. Nach der dreißigsten Antwort wurde Stein der Prozedur allmählich überdrüssig. Wie zuvor fielen seine Antworten einsilbiger aus und er ertappte sich dabei, wie seine Gedanken abschweiften, sich angenehmeren Dingen zuwandten. Er sah sich in der Sonne sitzen, ein Eis essen oder gemütlich vor dem Fernseher lagernd, die Beine hochgelegt und eine Tüte Chips auf dem Schoß. Stein verabschiedete sich von Herrn Kiesewetter, nickte ihm dankbar zu, weil ihm die passenden Worte nicht in den Sinn kommen wollten, drückte ihm mit beiden Händen die dargebotene Rechte und schlich auf Zehenspitzen aus dem Büro und…

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    „Höret! Verkündet ein weiser Mann, dass ihm die Erleuchtung den Pfad zum kosmischen Bewusstsein vor Augen geführt hat, so geht beruhigt eures Weges; die Wahrheitkann dieser weise Mann euch nicht lehren. Ich sage euch, die Wahrnehmung des Leibes ist auf das Seinsfeld, das Umfassende der Spezies Homo sapiens begrenzt. Wie der Vogel kein Wissen über die Evolution seiner Art, diephysikalischen Voraussetzungen, die ihm das Fliegen ermöglichen, besitzt, weil es ihm - selbst wenn wir es ihm vermitteln könnten - zu fremdartig ist und somit nicht sinnvoll in dessen Wahrnehmung integriert werdenkann, so ist es dem Homo sapiens nicht gegeben, das Wesen des Kosmos zu erschauen.“

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    Der Daoismus (chinesisch 道教, Pinyin dàojiào ‚Lehre des Weges‘), gemäß anderen Umschriften auch Taoismus, ist eine chinesische Philosophie und Weltan- schauung und wird als Chinas eigene und authentische Religion angesehen. Seine historisch gesicherten Ursprünge liegen im 4. Jahrhundertv. Chr., als das Daodejing (in älteren Umschriften: Tao te king, Tao te ching, u. a.) des Laozi (Laotse, Lao-tzu) entstand. (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Daoismus)


    Schmetterlingstraum:

    „Einst träumte Zhuāng Zhōu [莊周], dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Zhuāng Zhōu. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Zhuāng Zhōu. Nun weiß ich nicht, ob Zhuāng Zhōu geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Zhuāng Zhōu sei."

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    Wenn auf Erden alle das Schöne als schön erkennen,

    so ist dadurch schon das Häßliche gesetzt.

    Wenn auf Erden alle das Gute als gut erkennen,

    so ist dadurch schon das Nichtgute gesetzt.

    Denn Sein und Nichtsein erzeugen einander.

    Schwer und Leicht vollenden einander.

    Lang und Kurz gestalten einander.

    Hoch und Tief verkehren einander.

    Stimme und Ton sich vermählen einander.

    Vorher und Nachher folgen einander.





    Also auch der Berufene:

    Er verweilt im Wirken ohne Handeln.

    Er übt Belehrung ohne Reden.

    Alle Wesen treten hervor,

    und er verweigert sich ihnen nicht.

    Er erzeugt und besitzt nicht.

    Er wirkt und behält nicht.

    Ist das Werk vollbracht,

    so verharrt er nicht dabei.

    Und eben weil er nicht verharrt,

    bleibt er nicht verlassen.

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    Der SINN, der sich aussprechen läßt,

    ist nicht der ewige SINN.

    Der Name, der sich nennen läßt,

    ist nicht der ewige Name.

    Nichtsein« nenne ich den Anfang von Himmel und Erde.

    Sein« nenne ich die Mutter der Einzelwesen.

    Darum führt die Richtung auf das Nichtsein

    zum Schauen des wunderbaren Wesens,

    die Richtung auf das Sein

    zum Schauen der räumlichen Begrenztheiten.

    Beides ist eins dem Ursprung nach

    und nur verschieden durch den Namen.

    In seiner Einheit heißt es das Geheimnis.

    Des Geheimnisses noch tieferes Geheimnis

    ist das Tor, durch das alle Wunder hervortreten.

    Laotse

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